4. März 2024

Auf zum Trail: Verbessere dein Lauferlebnis mit Barfußschuhen

Auf zum Trail: Verbessere dein Lauferlebnis mit Barfußschuhen

Trailrunning ist ein aufregendes Abenteuer, das dich von den ausgetretenen Pfaden wegführt und dich wieder mit der Natur in Kontakt bringt. Über zerklüftetes Gelände, durch malerische Landschaften und aufregende Herausforderungen: Trailrunning bietet ein einzigartiges Erlebnis, das Straßenläufe oder Laufbänder nicht bieten können.


Trailrunning kann dein Laufverhalten, deine natürliche Gesundheit und deine Beziehung zur Natur verändern – vor allem, wenn du mit Barfußschuhen läufst.


Aber zuerst ...

Was ist Trailrunning?

Straßenläufe finden auf glatten, ebenen Flächen statt – normalerweise auf Straßen oder Bürgersteigen. Trailrunning hingegen findet in der Natur statt.

Beim Trailrunning folgst du Wanderwegen, Feldwegen und anderen Pfaden durch die Natur. Manchmal bedeutet Trailrunning auch, die Pfade zu verlassen. Dann sind unebenes Gelände, steile Steigungen und Hindernisse wie Felsen, Wurzeln und Schlamm zu überwinden.

Beim Trailrunning geht es aber nicht nur um anstrengende Expeditionen über lange Strecken an abgelegene Orte. Trailrunning ist etwas für jedermann und überall Du kannst kurze Strecken durch deinen heimischen Wald oder mehrere Tage durch abgelegene Gebirgsregionen laufen.


Allerdings ist Trailrunning oft ein Ganzkörpertraining, das mehr Kraft, Beweglichkeit und mentale Konzentration erfordert als ein durchschnittlicher Straßenlauf. Das bedeutet, dass es eine hervorragende Möglichkeit ist, dich körperlich und geistig zu fordern.

So beginnst du mit dem Trailrunning

Du bist dir nicht sicher, wie man einen Trailrun macht? Oder du möchtest deine Kenntnisse im Trailrunning auffrischen? Schau dir den Online-Kurs "Discover Trail Running" von VivoHealth mit der Trailrunning-Expertin Jenny Tough an. Darin lernst du, wie du gesunde Hochleistungs-Trailrunning-Abenteuer planst, trainierst und läufst.

In der Zwischenzeit findest du hier einige Tipps für den Anfang.

  1. Langsam anfangen. Wenn du mit Trailrunning oder Barfußlaufen erst anfängst, ist es wichtig, dass du dich schrittweise daran gewöhnst. Beginne damit, kurze Trailruns in dein Programm einzubauen und steigere Strecke und Intensität langsam in dem Maße, in dem sich dein Körper anpasst.
  2. Trage die richtigen Trailrunning-Schuhe. Das beste Schuhwerk für Trailrunning bietet eine strapazierfähige Außensohle für Grip und Schutz, Flexibilität für natürliche Bewegungen, wetterfeste Materialien (je nach Gegend) und einen sichere Sitz, damit du auf unebenem Gelände nicht ausrutschst. Im Folgenden erfährst du mehr über die besten Barfuß-Trailrunning-Schuhe.
  3. Konzentriere dich auf die Form. Trailrunning erfordert eine andere Lauftechnik als der Straßenlauf, mit kürzeren Schritten und einer höheren Trittfrequenz, damit man Hindernisse effizient überwindet. Konzentriere dich auf eine leichte und wendige Art, den Fuß aufzusetzen.
  4. Werde stärker. Der beste Weg, sich beim Trailrunning zu steigern, ist das Trailrunning selbst. Ein Krafttraining abseits der Strecke hilft allerdings dabei, den Fuß und das Sprunggelenk zu stärken. Der Kurs "Barefoot Fundamentals" von VivoHealth ist ein guter Startpunkt, wenn du neu als Barfußläufer bist. Danach bekommst du mit dem Zwölf-Wochen-Programm für Fuß und Sprunggelenk in kürzester Zeit (nun ja, zwölf Wochen) ein starkes, belastbares Fundament.
  5. Nimm die Herausforderung an. Trailrunning kann hart sein – das ist unbestreitbar. Aber es ist auch unglaublich lohnend. Nimm die Herausforderungen der Strecke an, von steilen An- bis hin zu felsigen Abstiegen, und denke daran, dass jeder Schritt dich dem Ziel näher bringt, ein stärkerer, widerstandsfähigerer Läufer zu werden.
  6. Achte auf Sicherheit. Beim Trailrunning steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Sei dir deiner Umgebung bewusst, nimm wichtige Dinge wie Wasser und Navigationsgeräte mit und informiere jemanden über deine geplante Route und deine voraussichtliche Rückkehrzeit. Und wenn du unter nassen oder schlammigen Bedingungen läufst, solltest du in wasserdichte oder wasserabweisende Trailrunning-Schuhe investieren, damit deine Füße trocken und bequem bleiben.

Das beste Schuhwerk für Trailrunning

Das Schuhwerk ist wohl der wichtigste Teil deiner Trailrunning-Ausrüstung. Und die besten Laufschuhe sind nicht unbedingt die besten Trailrunning-Schuhe.


Straßenlaufschuhe sind für glatte Oberflächen bestimmt und bieten nicht die Traktion oder den Schutz, den du für eine sichere Leistung auf dem Trail brauchst. Trailrunning-Schuhe schon. Sie verfügen über robuste Außensohlen mit tiefen Stollen für hervorragenden Grip und ein verstärktes (möglichst wetterfestes) Obermaterial, das deine Füße vor Geröll und scharfen Gegenständen schützt.


Aber das beste Trailrunning-Schuhwerk geht tiefer.


Barfuß-Trailrunning-Schuhe sind breit, dünn und flexibel, mit weniger Polsterung. Das hat eine Reihe von Vorteilen, die deine Trailrunning-Technik und -Erfahrung revolutionieren können.

  1. Stabilität. Breites Schuhwerk lässt deine Zehen spreizen, wie es die Natur vorsieht, und verbessert dein Gleichgewicht und deine Stabilität in unwegsamem Gelände.
  2. Sensorisches Feedback. Dünne Sohlen verbessern das sensorische Feedback Das kann dir helfen, Bewegungsungleichgewichte zu erkennen und zu korrigieren und so dein Verletzungsrisiko zu verringern. Außerdem passt solches Schuhwerk sich schnell an Bodenunebenheiten an und bringt dich näher an die Natur heran als herkömmliches Trailschuhwerk.
  3. Flexibilität. Flexibles Schuhwerk ermöglicht eine natürliche Bewegung deiner Füße. So kannst du dich in unwegsamem Gelände besser bewegen und trainierst dabei mehr Fuß- und Knöchelmuskeln. Das Ergebnis sind stärkere, widerstandsfähigere Fundamente.
  4. Geschickte Bewegung. Deshalb helfen Barfuß-Trailschuhe dir dabei, deine Propriozeption, also die Selbstwahrnehmung deiner Bewegungen, zu verbessern, wenn du dich in der Natur bewegst.
  5. Weniger Gewicht. Da Barfuß-Trailrunningschuhe weniger gepolstert sind, sind sie leichter als normale Trailrunningschuhe. Das ist wichtig vor allem auf längeren Strecken, denn Gewicht an den Füßen zu tragen ist unverhältnismäßig anstrengend. Als Faustregel gilt: Ein Pfund Gewicht an den Füßen entspricht fünf Pfund Gewicht am Rücken.

Bist du bereit, dich auf den Weg zu machen?

Fazit: Trailrunning mit Barfußschuhen ist eine einzigartige und berauschende Erfahrung, die deine Laufleistung verbessern und deine Beziehung zur Natur vertiefen kann. Wenn du diese Tipps befolgst und dich den Herausforderungen des Trails stellst, wirst du eine ganz neue Welt des Abenteuers entdecken, die direkt vor deiner Haustür wartet. Zieh deine Barfußschuhe an, mach dich auf den Weg und lass deine Reise beginnen!

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